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eurogate-forum.at • Thema anzeigen - Passivhaus als Energiefresser

Passivhaus als Energiefresser

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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon Kate » Do 25. Sep 2014, 09:09

Nun ja - man kann so lang herumrechnen, bis der Laie ob der vielen Normen überhaupt glaubt, nix mehr zu verstehen.

Wer aber noch seinen Kopf am Rumpf und den Verstand nicht verloren hat, wird diese Taschenspielertricks sehr wohl durchschauen.

Es gibt am ARWAG Haus viele Bau- und Planungsmängel und den Bewohnern wurde immerhin ein Passivhaus versprochen. Selbst unsere Nachbargebäude verbrauchen als Endenergieverbrauch - reine Heizkosten über Energiekomfort - nicht mehr als 32 kW/m².a und dies mit zusätzlichen normalen Heizkörpern in allen Wohnbereichen, sprich: also bei angenehmen Temperaturen in allen Wohneinheiten ohne zusätzliche elektrische Kosten - ARWAG Gebäude hatte einen Verbrauch von 41 kW/m².a.

Wenn die ARGWAG und ihr Expertenteam also meint, dass die Heizkosten für 2014 sicher unter 30 kW/m².a liegt und dies in der tollen Einregulierungsmaßnahmen nun liegen werde, dann lasst Euch nicht verar*****en: Wir hatten 2013/2014 den zweitwärmsten Winter der 247-jährigen Messgeschichte - http://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/news ... geschichte - und die 18 elektrisch betriebenen Nachheizregister in den EG-Wohnungen mit á 2000 W pro Wohneinheit werden über die allgemeinen Stromkosten abgerechnet...den Verbrauch dafür hat uns die ARWAG bisher nicht verraten....

Da bleibt nach wie vor die Frage offen, wieso das ARWAG-Gebäude satte 9 kW/m².a mehr verbraucht, und dies noch ohne alle elektrischen Energieverbräuche in ein und dem selben Referenzjahr...also mindestens ein Drittel mehr.

Belustigend in der letzten Aussendung: Wohnung mit Luftfeuchtigkeitsproblemen sollten vermehrt stoßlüften - dass hilft sicher den Heizbedarf zu senken... :lol:

So viel Laien in der Baubranche wie bei der ARWAG schon lange nicht gesichtet....!!!!
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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon Elisa_Day » Fr 31. Okt 2014, 11:42

Liebe Nachbarn,

hat eigentlich schon jemand den Kosumentenschutz betreffend dieser Themen kontaktiert? Es wäre mal interessant, was Rechtsexperten sagen, welche Möglichkeiten wir haben, gegen Arwag & Co vorzugehen...

Liebe Grüße
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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon utility73 » Mi 6. Dez 2017, 10:32

Nachdem man hier jetzt schon lang nichts mehr von dem Thema gehört hat bin ich neugierig ob sich in den letzten 2-3 Jahren hier was signifikant geändert geändert hat, hoffentlich zum Besseren?
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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon Unclesam » So 10. Dez 2017, 19:02

Also was den Verbrauch angeht nach hat es sich nicht wirklich gebessert. Der Verbrauch laut Fernwärmeabrechnung ist zwar geringer gewesen die letzten beiden Jahre, aber noch immer über normalen Passivhauswerten und die Winter waren auch verhältnismäßig warm und wir haben noch immer nicht erfahren wie viel Strom diese nachträglich eingebauten elektrischen Nachheizregister zusätzlich verbrauchen.

Was sich verbessert hat ist der Wohnkomfort. Aber nicht weil die ARWAG irgendetwas verbessert hätte, sondern weil wir uns zusätzliche Infrarotstrahler gekauft haben und diese an sinnvollen Positionen aufgehängt haben. Die haben wir jetzt fast jeden Tag ein paar Stunden eingeschaltet, je nachdem in welchen Räumen wir uns aufhalten. Das funktioniert ganz gut. Man darf halt kein schlechtes Gewissen haben wegen Umwelt und Stromrechnung und so... Das finden wir zwar schade, weil wir auch wegen dem Ökologiegedanken hier eingezogen sind in dieses "Pseudopassivhaus", aber wir sehen dass so, dass uns die ARWAG einfach keine andere Wahl lässt und das schlechte Gewissen bei den ARWAG Mitarbeitern und den Verwantwortlichen der Stadt Wien sein sollte, nicht bei uns...
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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon utility73 » Di 12. Dez 2017, 10:43

Danke für das Update.
Echt schade, dass das ARWAG Gebäude so verpfuscht (bzw. falsch geplant) wurde.
Ihr braucht jedenfalls sicherlich kein schlechtes Gewissen haben, viel mehr ist es mMn eine Frechheit, dass ihr derartige Extrakosten zu tragen habt.
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Re: Passivhaus als Energiefresser

Beitragvon dci » Di 12. Dez 2017, 19:45

Wenn ich es richtig im Kopf habe, ist mit der letzten Rechnung der Heizenergiebedarf auf 19 kWh/qm/a gesunken. Da sind natürlich die elektrischen Heizregister in den EG-Wohnungen nicht berücksichtigt, real werden wir also wohl bei > 20 kWh/qm/a liegen. Am Anfang waren wir jedoch bei 40 kWh/qm/a. Es hat sich also definitiv verbessert, zum Passivhaus reicht es aber trotzdem nicht. Niedrigenergiehaus schaffen wir aber. :)
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